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 Gemeinschaftspraxis
 Dr. med. Thomas Weidenbach
 Dr. med. Robert Pleier
 
Bahnhofstr. 27
 83278 Traunstein

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Venenverödung
Varizenverödung


Varizen (Krampfadern) entstehen, wenn die Blutgefässe, die das Blut zum Herzen transportieren, sich erweitern.

Die Varizen können zu Schmerzen, Spannungsgefühl, Hautveränderungen, wiederholten Venenentzündungen und Unterschenkelgeschwüren führen. Ferner können in den Varizen (Krampfadern) gefährliche Thrombosen entstehen.

Es gibt äussere und tiefere Krampfadern. Letztere sieht man nicht. Man kann sie nur mit speziellen Ultraschallgeräten erkennen.

Bei der Varizenverödung wird mit einer feinen Nadel ein Verödungsmittel in die Krampfader eingespritzt. Das führt zu einer gewollten Entzündung der Venenwände, so dass diese verkleben und kein Blut mehr durchfliessen kann. Dann wird mit der Zeit die Krampfader abgebaut. Oft sind mehrere Sitzungen erforderlich.

In der Regel muss nach der Sklerosierung ein Kompressionsverband angelegt werden. Es empfiehlt sich also, die Varizenverödung in der kälteren Jahreszeit durchführen zu lassen.

Nach der Verödung ist es vorteilhaft, wenn Sie sich ausgiebig bewegen und möglichst wenig sitzen oder stehen.

Nicht alle Krampfadern lassen sich veröden. Bei stärkeren ist eine operative Entfernung angezeigt.

Wenn wir die Verödung mit Ihnen planen, werden wir Sie ausführlich über mögliche Komplikationen aufklären, die glücklicherweisein der Regel  selten und harmlos sind.

Besenreiser sind ganz oberflächliche, erweiterte Gefässe, die keine direkte Verbindung zu den eigentlichen Venen haben.
Sie bereiten in der Regel auch keine Beschwerden. Dafür können sie aber kosmetisch störend sein. Sie werden ebenfalls verödet.
Die Krankenkassen übernehmen aber dafür nicht die Kosten. Sie müssen diese selbst tragen. Siehe unsere Preisliste.